Kategorie: Allgemein

Lahmer Tanker oder smartes Schnellboot? Die Innovationskultur macht den Unterschied!

Innovationsexperte Christoph H. Wecht von der Universität St. Gallen ist am 23. Jänner 2020 in Graz. Er zeigt anhand von plakativen Beispielen, wie man mit der passenden Innovationskultur zum „Schnellboot“ in Sachen Digitalisierung wird. Auch haben Sie die Chance, in einem exklusiven Workshop an Ihrem individuellen Geschäftsmodell zu arbeiten!

Christoph H. Wecht macht plakativ, wie man ein Mindset schafft, das der ideale Nährboden für smarte Geschäftsmodelle und Innovationen ist.

Weiterbildung: Qualitätsmanagement in der Life Science Branche

Für Studierende und auch jene, die ihren Abschluss bereits in der Tasche haben: Mit „QM 4 Students“ bietet Human.technology Styria eine Weiterbildung an, bei der die Grundlagen des Qualitätsmanagements in produzierenden Unternehmen im Fokus stehen.

Qualitätsmanagement ist speziell in produzierenden Unternehmen die Grundlage für ein erfolgreiches Produkt. Auch spielen Qualitätsmanagement und Dokumentation bei der Masterarbeit oder PhD-Thesis, in Arbeitsgruppen sowie Industrie- und Forschungsprojekten mit IndustriepartnerInnen eine wichtige Rolle.

Von 0 auf 100 Millionen in 5 Jahren

Das BBMRI-ERIC-Netzwerk ist in den letzten 5 Jahren stark gewachsen. Viel wichtiger als die Quantität ist in Sachen Biobanking aber die Qualität.

In Sachen Biobanking gilt: Je mehr vergleichbare Proben man hat, desto größer sind die Möglichkeiten für die Forschung. Da liegt es auf der Hand, dass sich eine länderübergreifende Zusammenarbeit lohnt – und einheitliche Standards. Dass dies europaweit umgesetzt wird, darum kümmern sich im ZWT die Leitstelle der Europäischen Biobanken-Forschungs- infrastruktur BBMRI-ERIC mit ihrem Team aus 11 verschiedenen Ländern sowie der Österreich-Knotenpunkt BBMRI.at.

ZWT-Frühstück: Female Life Science Power

Egal ob für Start-ups oder Forscherinnen im Bereich der Life Sciences: Eine gute Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft ist eine essentielle Basis. Aber was heißt das in der Praxis? Welche Chancen, aber auch Herausforderungen, stellen sich dabei für Frauen? Antworten lieferte das ZWT-Frühstück am 16. Oktober 2019.

Das ZWT sieht sich als Plattform, die die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft stärken will. Dazu werden Vernetzungsveranstaltungen, wie das ZWT-Frühstück am 16. Oktober 2019 organisiert – gemeinsam mit dem Cluster Human.technology Styria.

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