Gemeinsam mit Smart FOX und dem CD-Labor for Machine Learning Driven Precision Imaging veranstaltet BBMRI.at ein exklusives Forum zu den Chancen und Herausforderungen rund um das Thema der Gesundheitsdaten. Jetzt anmelden für die Veranstaltung am 27. Februar.
Mit dem neuen Event „ZWT Connect“ erhielten Verantwortliche und Mitarbeiter:innen der Institute und Abteilungen der Klinik kürzlich im ZWT ACCELERATOR Einblicke in Gründung und Werdegang von Spin-offs und Start-ups in der Medical Science City Graz. Inspirationen für die Zukunft inklusive …
Das Investment des Foodtech-Investmentfonds Sparkalis bei myBIOS und die langfristige Kooperation von CBmed mit Boehringer Ingelheim sind zwei aktuelle Erfolgsbeispiele aus dem ZWT, wie Kooperation und Finanzierung gelingen können. Sie wurden beim aktuellen ZWT-Netzwerkfrühstück vorgestellt. Ebenso gab BRAVE Analytics Einblicke in laufende Projekte und Partnerschaften.
Das größte deutsche Pharmaunternehmern Boehringer Ingelheim und CBmed, Zentrum für Biomarkerforschung in der Medizin, haben eine langfristige strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel sind neue, bessere Krebsmedikamente.
Mit Cycuria zieht diesen Herbst ein neuer Mieter in den ZWT ACCELERATOR ein. Außerdem erweitert CBmed seine bestehenden Flächen; durch die Kooperation mit Boehringer Ingelheim werden in Graz ja weitere Arbeitsplätze geschaffen.
Eine Übersicht über die aktuellen Mieter:innen und Start-ups aus dem ZWT und dem ZWT ACCELERATOR sowie jede Menge Forschungsthemen aus unserer Community und einen Rückblick auf Veranstaltungen und Feiern im heurigen Jahr findet man im NETZWERT-Magazin des ZWT. Die überarbeitete 5. Auflage wurde gerade gedruckt – und natürlich gibt es sie hier auf der Website auch zum Downloaden – wie gewohnt mit Storys auf Deutsch und Englisch.
Es ist wieder soweit! Die Ausschreibung für den Gründungspreis Phönix 2024 hat begonnen. Dieser Preis ist die perfekte Bühne für innovative Start-ups, Spin-offs und Female Entrepreneurs.
Forschungsziel von Projekt N!CA ist es, die Pflege unter anderem mit digitaler Unterstützung zu entlasten. Erste Ergebnisse zeigen, dass im Sinn der Pflegepraxis viel möglich ist: Und das ist gut, denn aktuell werden von einem 8-Stunden-Arbeitstag 2 Stunden für die Dokumentation verwendet.