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ZWT-Frühstück

v.l. Thomas Mrak (ZWT), Gerhard Prossliner (Brave Analytics), Claudia Rinnofner (bisy BIOS), Christian Hill (Brave Analytics), Horst Rüther (MEON), Martin Funk (Evomedis), Anke Dettelbacher (ZWT) – Credit ZWT/Wolf

Endlich konnte wieder ein ZWT-Frühstück stattfinden: Am 6. Juli traf sich die ZWT-Community auf Einladung von Anke Dettelbacher und Thomas Mrak im Bistro [das O]. Dabei gab es auch Gelegenheit, die neuen Mieter und Spin-offs kennenzulernen.

Horst Rüther, Geschäftsführer von MEON Medical Solutions, stellte sein Spin-off MEON Functional Diagnostics vor. Dieses beschäftigt sich mit der Diagnostik von Körperflüssigkeiten, wobei neue Marker für die klinische Routine entwickelt werden.

EVOMEDIS: Therapien zur Behandlung von Verbrennungswunden

Erst wenige Monate im ZWT angesiedelt ist EVOMEDIS, ein Start-up das sich auf die Entwicklung von neuen Therapien zur Behandlung von Verbrennungswunden spezialisiert hat. EVOMEDIS-Geschäftsführer Martin Funk strich beim ZWT-Frühstück die gute Zusammenarbeit und die einmaligen Bündelung von Klinik und Forschung an einem Standort hier in Graz hervor. Diese war für das international agierende Unternehmen QRSKIN mit Sitz in Würzburg auch der Grund, für die F&E-Aktivitäten in Österreich mit EVOMEDIS ein eigenes Start-up zu gründen.

Brave Analytics: Ab 2023 im ZWT Accelerator

Das Start-up Brave Analytics, welches sich mit einer innovativen Laser-Messtechnologie beschäftigt, plant den Einzug in den ZWT Accelerator mit dessen Eröffnung Anfang 2023. Das Start-up wurde von Christian Hill und Gerhard Prossliner 2020 als Spin-off der Med Uni Graz gegründet (mehr über die Entwicklungsarbeit). Kurz vor dem Abschluss steht das mittlerweile 10-köpfige Brave-Analytics-Team mit dem AWS-geförderten Pre-Seed Programm, bei dem die Entwicklung eines kontinuierlichen Probenvorbereitungsgerätes im Fokus steht. Auch wurde ein Messgeräte-Auftrag des Pharmakonzerns Fresenius Kabi fixiert, bzw. werden innerhalb eines Horizon 2020 EU-Konsortiums 2 Geräte zur Integration in Industrieanlagen vorbereitet.

BISY BIOS: Produktion von Proteinen aus Hefe

Für September 2021 ihren Einzug ins ZWT geplant hat Claudia Rinnofner, Gründerin von BISY BIOS, einem Spin-off der bisy GmbH. Dieses beschäftigt sich mit der Produktion von Proteinen mit Hefe, wobei das Hüllenprotein des SARS-COV-2-Virus im Fokus steht. Dieses soll als Basis für einen Antikörpertest und in weiterer Folge auch als Basis für einen Impfstoff eingesetzt werden. Darüber hinaus bietet BISY BIOS die Herstellung von Proteinen oder Enzymen als Auftragsarbeit an.

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