Biobank Graz

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Biobank Graz – Medizinische Universität Graz
Die Biobank Graz, als zentrale Serviceeinrichtung der Medizinischen Universität Graz, fördert die biomedizinische Forschung und stellt somit einen essentiellen Bestandteil bei der Entwicklung neuer Diagnostika und Therapien dar. Sie wird unterstützt vom Zukunftsfond Steiermark dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung und ist aktiver Projektpartner in BBMRI.at sowie Interreg Noth-West Europe Codex4SMEs.

Mitarbeiter

30 (inkl. Drittmittelangestellte)

Forschungsfeld/Produktpalette

Die Biobank Graz sammelt und lagert standardisiert (ISO 9001:2015) humanes biologisches Material (Körperflüssigkeiten & Gewebe) sowie zugehörige pseudonymisierte klinische Daten. Beide werden internen und externen Forschungspartnern unter Einhaltung ethischer und rechtlicher Vorgaben zur Verfügung gestellt.

Forschungskooperationen

Die Biobank Graz pflegt zahlreiche interdisziplinäre Kooperationen mit akademischen und industriellen Forschungseinrichtungen national sowie international (zB. CBmed, LBIs, BBMRI.atBBMRI-ERIC).
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Sie wollen mehr über uns wissen? Kontaktieren Sie uns!
Biobank Graz | Neue Stiftingtalstrasse 2/B/2 | 8010 Graz | biobank@medunigraz.at
+43 (0)316/385-72716 | www.meduni-graz.at/biobank

Weitaus mehr als „nur“ Proben digitalisieren

Biobank-Proben enthalten wertvolle Informationen für die Diagnostik und Therapie verschiedener Krankheiten. Ihre Digitalisierung führt zu einer systematischen Erfassung und eröffnet damit völlig neue Möglichkeiten. Rund eine halbe Million Proben der Biobank der Med Uni Graz wurden im ZWT bereits digitalisiert. Dies erfolgte mit weltweit einzigartigen Scannern und in Kooperation mit internationalen IT-Unternehmen.

Mit Sicherheit gut vernetzt

Mehrmals täglich ist Pathologe Stephan Jahn für die Biobank der Med Uni Graz im ZWT im Einsatz, um für die fachgerechte Probenentnahme zu sorgen. Die enge Vernetzung zwischen den Pathologen und der Biobank Graz ist essentiell, um Probenqualität und Patientensicherheit auf höchstem Standard zu garantieren. Doch wie konkret läuft das in der Praxis ab?

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